Bürgerhilfeverein ? Was ist das?

Ab einem gewissen Alter brauchen viele Menschen Unterstützung in der Bewältigung ihrer täglichen Arbeiten, weil es körperlich einfach „nicht mehr geht“.
Manchmal bekommen sie Hilfe durch Verwandte, Bekannte oder Nachbarn.  Doch vielen bleibt diese Hilfe verwehrt, weil die entsprechenden Personen nicht in Ihrem Umfeld wohnen oder keine Hilfe leisten können.


Dann wird der Alltag zur Qual:
Arbeiten, die man in jungen Jahren noch mit Leichtigkeit bewältigt hat, müssen mit großer Anstrengung alleine durchgeführt werden.

Hier greift die Idee der „Bürgergemeinschaft“:
Ein Bürgerhilfeverein wird gegründet,  Adressen von Hilfsbedürftigen und Hilfeleistenden werden gesammelt und anschließend entsprechende „Partnerschaften“ hergestellt.

In regelmäßigen Abständen besucht der Helfer das hilfsbedürftige Mitglied und unterstützt dieses mit einer entsprechenden Hilfeleistung. Die geleisteten Stunden werden vom Verein erfasst und monatlich abgerechnet.

Je nach Konzept des Vereins verbleibt zur Deckung der Verwaltungskosten ein Teil der Aufwandsentschädigung beim Verein. Der Restbetrag wird dem Helfer auf sein Bankkonto oder ein, ebenfalls vom Verein verwaltetes, Treuhandkonto gutgeschrieben. Für beide Parteien also eine gute Sache.

Die Verwaltung eines solchen Vereins ist sehr zeitintensiv und wird ab einer gewissen
Mitgliederanzahl immer komplexer.

Was mit einfachen Tätigkeiten, wie z.B. dem Erfassen der Mitgliederdaten anfängt, ist
spätestens beim monatlichen Abrechnen der geleisteten Arbeitsstunden mit einfachen
handgeschriebenen oder computerunterstützen Listen (wie z.B. Excel) nicht mehr, oder nur schwer zu bewältigen. Eine Lösung muss also her - z.B. unsere Software.

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